Prof. Dr. Margot Steinel

Diplomarbeiten - Bachelorarbeiten - Masterarbeiten


Themenfindung

Zur Themenfindung gehört

  • eine Zielstellung (was in der Abschlussarbeit erreicht werden soll)
  • eine Methode (wie das Ziel erreicht werden soll)
  • ggf. ein Praxisbetrieb als Kooperationspartner

Ideal ist es, wenn Sie bereits konkrete Vorschläge für das Ziel, die Methode und ggf. einen Kooperationspartner haben. Andernfalls sehen Sie sich die Angebote auf der http://oe.loel.hs-anhalt.de Seite an oder orientieren Sie sich an den bisher bearbeiteten Themen (unten).


Zeitlicher Rahmen

Nach einer "Schnupperphase" von maximal 2 Monaten erwarte ich, dass die Studentin oder der Student ihre Bachelorarbeit oder Masterarbeit anmeldet. Dadurch schützen Sie sich selbst vor unnötig langen Bearbeitungszeiten.


Betreuung

Es hat sich bewährt, monatliche Besprechungen zu der Arbeit durchzuführen. Kürzere oder längere zeitliche Abstände können vereinbart werden.
Damit die Besprechungen effizient ablaufen, bitte ich Sie um Folgendes:

  • Bitte erstellen Sie zu jeder Besprechung innerhalb der nächsten 2 Tage ein Ergebnisprotokoll, das Sie mir per Mail zukommen lassen und zur nächsten Besprechung ausgedruckt mitbringen.
  • Bringen Sie zu jeder Besprechung alle Protokolle in Papierform mit.
  • Zu besprechende Entwürfe müssen
    • bei mir so rechtzeitig vorher eingehen, damit ich sie noch lesen kann. Bis zu 5 Seiten können 1/2 Tag vorher per Mail geschickt werden. Mehr als 5 Seiten bitte ausdrucken und einige Tage vorher beim Pförtner für mich abgeben oder per Post schicken!
    • hinsichtlich Orthographie und Grammatik ein gewisses Mindestmaß aufweisen.
  • Wenn Sie von mir Literatur ausleihen, geben Sie diese bitte unbedingt innerhalb einer Woche wieder zurück.

Formulare sowie formale Anforderungen an Gliederung, Zitierweise etc.

finden Sie hier: http://oe.loel.hs-anhalt.de


Bisher betreute Diplom-, Master- und Bachelorarbeiten

2016

  • Saisonalität und Regionalität der verwendteen Lebensmittel in der KinderKüche Hannover - Ist-Zustand und Entwicklung von Verbesserungsvorschlägen (Alina Struss)
  • Gewinnung und Verarbeitung sowie gesundheitliche Wirkung von Propolis (Isabelle Schulenberg)
  • Aufbau einer Pollensammlung für die Pollenanalyse des Strenzfelder Campushonigs (Sophie Hendel)
  • Nahrungsaufnahme und körperliche Aktivität von Anorexia nervosa-Patientinnen und gesunden Frauen (Magdalena Brinkmann)
  • Literaturanalyse des Zusammenhangs zwischen den soziodemografischen Merkmalen der Eltern und dem Ernährungs- und Bewegungsverhalten des Kindes (Johanna Wehrmann)
  • Karrieren von Ökotrophologen mit Bernburger Bachelorabschluss (Felicitas Lauck)

2015

2014

2013

2012

2011

  • Untersuchung der Nährstoffzufuhr in der anthroposophischen Einrichtung Loch Arthur Community für Menschen mit Behinderung in Schottland (Rebecca Straube)

2010

2009

2008

2007

  • Untersuchungen zur Situation der Hauswirtschaft in Kindertagesstätten Sachsen-Anhalts (Franziska Dalsch-Niks)
  • Entwicklung eines Kalkulationsschemas zur Messung der Wirtschaftlichkeit für Schulverpflegungseinrichtungen des Typs "restoyoung" (Ivonne Oertel)
  • Value of Household Production in Finland and Germany - Analysis and Recalculation of the Household Satellite Account System in both counties (Yvonne Rüger)
  • Erarbeitung eines bewohnerorientierten Verpflegungskonzeptes für den Wohnpark Lausitzer Seenland in Brieske (Kathleen Nowak)

2006

  • Entwicklung eines Instruments zur Verwaltung objektspezifischer Reinigungsleistungen und Anwendung in einer psychiatrisch-neurologischen Einrichtung (Yvonne Kehrer)
  • Erstellung eines bedarfsorientierten Leistungsverzeichnisses für Reinigungsdienstleistungen an der Hochschule Anhalt (FH), Standort Bernburg (Irene Mitschke)
  • Erstellung einer Kostenträgerrechnung für die Wäschepflege für zwei Altenhilfeeinrichtungen des diakonischen Werkes der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens e.V. (Rica Franke)
  • Erstellung eines Instruments zur Kalkulation der Reinigung in einem Freizeitheim (Nicole Winkler)

2005

  • Entwicklung eines Instruments zur Messung der Abwechslung in Speiseplänen und Auswertung von Speiseplänen der Top 5 Anbieter (Katrin Dietrich)
  • Vergleich der Situation der Schulverpflegung in der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Demokratischen Republik und in Finnland (Anja Dietrich)
  • Entwicklung eines Instruments zur Eignung von Verpflegungsdienstleistungen für Nutzer verschiedener Religionszugehörigkeiten (Marcel Conrad)

2004

  • Entwicklung eines Kalkulationsschemas zur Bestimmung der Kosten für die Arbeitszeit in der Wäscheversorgung und Anwendung in einer Seniorenresidenz (Stefanie Knippel) (Publikation zu dieser Diplomarbeit)
  • Bedürfnisse, Einstellungen und Verhaltensweisen von Senioren bei der Abwicklung von Bankgeschäften untersucht am Beispiel der Kreissparkasse Bernburg (Cornelia Kreis) (Publikation zu dieser Diplomarbeit)
  • Erstellung des Qualitätsmanagementhandbuchs für den Bereich Hauswirtschaft für das SeniorenHaus "Albert Schweitzer" in Riesa (Anke Dotzauer)
  • Erstellen eines Instruments zur Messung der Qualität der Verpflegung in Einrichtungen der Altenhilfe und Fallstudie in einem Altenpflegeheim (Matthias Rodewald)
  • Hauswirtschaftliche Kenntnisse und Einstellungen zur Hauswirtschaft in Finnland und Deutschland - am Beispiel der Region Joensuu und des Altmarkkreises Salzwedel (Anja Müller) (Publikation zu dieser Diplomarbeit)

2003

2002

2001

  • Lagerbestandreduzierung in einem nahrungsmittelproduzierenden Unternehmen (Unilever Bestfood/?Werk Auerbach) (Sabine Ebert)

2000

  • Entwicklung von Qualitätsstandards für die Wäscheversorgung in einer stationären Pflegeeinrichtung (Peggy Nimsch)
  • Entwicklung eines Kosten- und Erlösrechnungssystems für ein Cateringunternehmen (Anja Hirsch)
  • Erarbeitung eines Qualitätsmanagement-Handbuchs für den Verpflegungsbereich des Alten- und Pflegeheims "Elbe-Fläming" in Roßlau (Katja Sallinger)
  • Untersuchungen zum hauswirtschaftlichen Wissen der sächsischen Bevölkerung (Claudia Skaletzki) (Publikation zu dieser Diplomarbeit)
  • Einführung der gesetzlich vorgeschriebenen Zusatzstoff-Kenntlichmachung mit Hilfe eines Datenbanksystems in den Mensen des Studentenwerks Potsdam (Almut Bauch) (Publikation zu dieser Diplomarbeit)
  • Einführung von Kosten- und Leistungsrechnung für den hauswirtschaftlichen Bereich eines Altenpflegeheims (Anita Knappe)

1999

  • Kostenneutrale Maßnahmen zur Verbesserung der ernährungsphysiologischen Qualität der Verpflegung in Altenheimen (Thomas Blumtritt)
  • Erstellung einer Kostformanforderungsstruktur als Voraussetzung für die Einführung des mobilen Speisenwunscherfassungssystems im Städtischen Krankenhaus Dresden-Neustadt (Anja Hilbrig)
  • Reproduzierbarkeit und Validität eines Häufigkeitsfragebogens der Brandenburger Ernährungs- und Krebsstudie auf Lebensmittelgruppen- und Nährstoffebene (Claudia Adam)

1997

  • Definition eines Knorr-Biosortiments im Hinblick auf die Nachfrage eines Großkunden (Jana Dziadek)

1996

  • Qualitätsmanagement in der Hauswirtschaft von Großhaushalten (Sascha Kühnau)

 

Bisher betreute Dissertationen

2000

  • Geld- und Arbeitswirtschaft sowie Wert hauswirtschaftlicher Leistungen privater Haushalte im Freistaat Sachsen (Iris Peil, Technische Universität München) (Publikationen zu dieser Dissertation)